Niederbronner Herold #3

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Niederbronner Herold #3

      Niederbronnsche_Farm_2.jpgKapitel 1: Freie Pachten in Niederbronn

      In Niederbronn stehen seit geraumer Zeit wieder einige Pachten zur Miete frei.

      Zum einen handelt es sich um ein Feld, das direkt neben Niederbronn gut zu erreichen und groß ist. Für eine Miete von nur zweiunddreißig Goldbarren für einen Mond kann jeder den fruchtbaren Boden und ein kleines Häuschen sein Eigen nennen. Doch ist nur noch ein Acker frei, so beeilt Euch und gebt Graf Gondrian von Hartstein zu Eikenwinde oder der Bürgermeisterin ((Airira)) per Telegram oder mit einem Brief Bescheid, wenn Ihr Euch den Acker ansehen wollt.

      Große Felder sind allerdings nicht die einzigen Gewerbe, die man in Niederbronn oder Eikenwinde finden kann. Direkt am Marktplatz der Stadt findet sich ebenso ein geräumiger Marktstand, den der Baumeister selbst erbaute. Genug Platz für viele verschiedene Waren, eine gute Ansicht und die zentrale Lage direkt am Marktplatz lassen die sechzehn Goldbarren pro Mond als Miete fast schon zu günstig wirken. Zudem ist über dem Platz zum Verkauf auch etwas Lagerraum, um die Waren dort zwischen zu lagern. Zum Ersteigern dieses Standes kann ebenfalls der Graf oder die Bürgermeisterin angesprochen werden.

      Neben dem Marktstand, der zu vermieten ist, steht unter anderem auch der Stand der Hartsteins, der regelmäßig neue Angebote bereit hält. Es lohnt sich also immer wieder dort vorbei zu schauen!
      Niederbronnscher_Marktstand_Elyria_2.jpgKapitel 2: Niederbronn’scher Marktstand in Elyria


      Seit einigen Wochen besitzt die Stadt Niederbronn nun auch einen Marktstand in Repugnaria. Dort werden verschiedenste Waren angeboten, die alle in Verbindung zu Niederbronn stehen.

      So wird dort zum einen Wolle verkauft, da die Schneiderey Kurwinias der Stadt stets von großem Nutzen war und so zu einer hohen Schafzucht führte, um den Bedarf der Hofschneiderin zu decken. Allerdings stellte man nach ein paar Monden fest, dass nun zu viel Wolle abgetragen wurde, die nur viel Lagerplatz verschwendete. Also entschloss der Stadtrat diese zu verkaufen und legte damit den Grundstein des heutigen Standes in der Reichsstadt.
      Schließlich entschloss man sich, nachdem die Wolle sich gut verkaufte, noch weitere Dinge dort zum Verkauf zu stellen. Unter anderem wurden dort Werkzeuge angesprochen, da der Herzog die Kunst der Herstellung besonders robustem Diamantwerkzeugs beherrschte. Schließlich ließ man noch etwas Holz aus der Baumschule vor Niederbronn bringen, neben einigen Büchern mit und ohne Feder, die die Bürgermeisterin herzustellen vermochte. Nach einiger Zeit standen nun also die ersten Waren fest und vereinzelt betrachteten Kunden diese.

      Bis heute überlegt man stetig weiter, welche Waren noch zum Verkauf stehen sollten. Schaut dort also gerne vorbei und gebt der Bürgermeisterin Bescheid, wenn Ihr glaubt eine gute Idee für eine größere Vielfalt zu haben.
      Alor_und_Gondrian_3.jpgKapitel 3: Freudige Kund aus Schloss Hartstein


      Am zwölften Tage des neunten Mondes fand die Ernennung Alors von Hartstein, ehemalig Richter Alor von Hartstein zu Eikenwinde, statt. Das Fest ereignete sich schon auf dem neuen, durchaus imposanten Schloss Hartstein. Dort reiste Kurfürst Marqard Chepre Isaam von Levan zu Ostland an, um eine eindrucksvolle Rede zu halten. Er verglich ihn mit einer Burg und spielte so auf seine Rolle als Beschützer, aber auch als Helfer der Armen und Alten an. Viele Bürger des Landes reisten dort an, um ihm zu gratulieren.

      Doch zu dem Anlass wollen wir dem ehemaligen Richter nicht nur zu seinen neuen Aufgaben gratulieren, sondern auch an Vergangenes denken. Was Alor von Hartstein alles für Niederbronn und Eikenwinde tat soll nun also hier ebenfalls Erwähnung finden und Dank erfahren, denn ohne ihn sähe es heute wohl ganz anders aus. Zuerst einmal half er bei der Planung der Umstrukturierung der Stadt, die bessere Straßen und mehr Platz für neu angesiedelte Bürger mit sich brachte, sowie fast alleinig beim Bau der Burg Hohenfels. Der damalige Baumeister Gondrian von Hartstein schenkte der Stadt ihr Gesicht und auch die restlichen Arbeiter sorgten für die Funktionalität des neuen Plans, doch Alor von Hartstein hielt sie alle zusammen. Er war es, der hinter allem stand und den Hofrat zusammen stellte, der ihn in seiner Abwesenheit vertrat. Er erweckte die Stadt wieder zum Leben und leistete, was man nur leisten konnte.

      So steckte auch ein Stück seiner Selbst in dieser Stadt und nach seiner Ernennung fiel ihm die Abreise wohl nicht allzu leicht. Niederbronn vertraute er dabei seinem engsten Freund Gondrian von Hartstein, damals Graf zu Helmbrugg, an, der unter anderem durch seine Tätigkeit als Baumeister Niederbronns die Stadt als Verwalter der Vogtei Eikenwindes und Niederbronns sicher gut führen wird. Nach alldem können wir nur in eine gute Zukunft sehen und den beiden Männern hinter Niederbronn alles Gute wünschen.