Der Zwölferrat

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    • Der Zwölferrat

      Hört hört, Bürger von Erianor!

      Über vielen Aspekten der Geschichte unserer Lande herrscht noch Unkenntnis. Vieles ist in den Wirren der Zeit verloren gegangen, oder wurde in den Drachenkriegen vernichtet.
      Die Königliche Historische Akademie zu Erianor gibt daher mit dem heutigen Tage freudig bekannt, ein neues Kapitel der Geschichte entschlüsselt zu haben:
      jenes des "Zwölferrates des Grimmbold". Nach langer Überprüfung wurden die dazu aufgefundenen Schriften eindeutig dem Heiligen Armenius zugeordnet.
      Aus ihnen lassen sich unter anderem der Zweck, die Mitglieder und eine Chronik dieses sogenannten Zwölferrats hervorarbeiten.

      Wenn man den Aufzeichnungen Armenius glauben schenkt, war dieser Rat eine Ansammlung von zwölf namensgebenden Personen, Männer und Frauen aus unterschiedlichen Hintergründen, die vom damaligen Fürsten Grimmbold zusammengerufen wurden. Nach welchen Kriterien diese Auswahl genau erfolgte ist noch unbekannt, die Schriften selbst behaupten göttliche Visionen
      als Auslöser. Durch eine Pilgerreise an die vier Heiligen Stätten der Götter sollen jeweils drei von ihnen zusammen mit Grimmbold einen Segen der Götter erhalten haben, der sich später in verschiedenen magischen Fähigkeiten geäußert hat.

      Hier nun die Liste der uns bekannten Heiligen, geordnet nach den Göttern, die sie verkörperten:

      :miran:

      - Bartolos Thol, Kleriker, Gründer der Inquisition
      - Unbekannt
      - Unbekannt

      :marlo:

      - Kolika, Magierin
      - Markus, Seefahrer und Kommandant der Flotter
      - Sergius, Architekt und Forscher

      :morolon:

      - Armenius, Arzt, Priester Morolons
      - Erchbert, Marschall der Königlichen Armee
      - Johanna, Gelehrte am Königshof

      :milron:

      - Tacitus, Priester, später Verräter und Gründer des Milron-Kultes
      - Magdalena, Klosterschwester und Gelehrte,
      - Mori, Oberster der Totengräber

      Diese Zwölf, bald enge Vertraute des Königs Grimmbold, waren gleichzeitig Berater und Helfer am Königshof, und nutzten sowohl ihre eigenen Fähigkeiten als auch die Gaben der Götter im Kampf gegen Milron, so die Aufzeichnungen. Unter ihrer Mithilfe wurden die Wirren der sogenannten "Dunklen Zeit" zu einem Ende gebracht, und das heutige Königreich Erianor vorbereitet.
      Die Zeit des Zwölferrats kam jedoch abrupt zuende, als der Milroner Tacitus einen vom Ausmaß noch unbekannten Verrat am König verübte. Sicher ist nur, das er sich nach Aethoria absetzte, und das die heutigen Milron-Kulte sich auf ihn als ihren Gründer berufen. Der Rat, so berichtet Armenius, wurde dann vom König aufgelöst, zerbrochen am Verrat und innerem Zwiespalt.
      Die verbleibenden elf Heiligen widmeten sich der Gründung der heutigen Ordos, während die Rolle des Rates größtenteils von den Nachfolgenden "Hütern der Flamme" übernommen wurde.

      Soweit ist die Lage der Informationen bei Veröffentlichung dieser Ausarbeitung, bei neuen Erkenntnissen wird entsprechend erweitert und aktualisiert.
      Für Referenz zu den Ereignissen der damaligen Zeit wird auf dieses Werk verwiesen.

      Gezeichnet,
      Richter Martinus Darius Thol

      Beamter im Dienst seiner Majestät Ranulf I.,
      Chorherr zu Repugnaria

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    • Licht und Schatten der Kaltnacht


      Hört, hört!

      Zur Feier der Kaltnacht gebe ich, der Augur unserer Majestät Ranulf I. einige neue Texte zur Geschichte des Reiches frei!
      Wer sich für eine Geschichte der Menschlichkeit und des Lichts interessiert, kann sich HIER zur Kaltnacht belesen!

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      Vielleicht ist der ein oder andere aber auch von der dunkle Seite der erianischen Geschichte begeistert.
      Wenn dem so ist, kann man sich nun über die drei milronischen Heiligen des Zwölferrates, Tacitus, Magdalena und Mori,
      sowie über den Verrat des Tacitus informieren.

      Noch eine frohe Kaltnacht an alle,
      Martinus Darius von Thol

      Gezeichnet,
      Richter Martinus Darius Thol

      Beamter im Dienst seiner Majestät Ranulf I.,
      Chorherr zu Repugnaria

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